| Samstags zum
Fußball zu gehen, galt bis vor wenigen Jahren als nicht
gesellschaftsfähig. Noch schlimmer war es, sich einem Fanclub
anzuschließen. Auch heute noch verbinden viele mit dem Begriff "Fanclub"
eine gewalt- und alkoholverherrlichende Vereinigung von Hooligans. Das die
meisten der weit über 1900 Fanclubs des FC Bayern diesem Image allerdings
deutlich widersprechen, ist vielen nicht bewusst. |
Die
"Ruhrpott - Bazis" gibt es seit 1993, die offizielle Anerkennung durch den FC
Bayern erfolgte im April 1994. In kurzer Zeit entwickelten sich die "Ruhrpott -
Bazis" zu einem der aktivsten Fanclubs des Deutschen Rekordmeisters - und das,
obwohl im Raum Rhein / Ruhr nicht nur zahlreiche einheimische
Fußballvereine, sondern auch etwa 50 andere Bayern- Fanclubs beheimatet
sind. |
Gegründet wurden die
"Ruhrpott - Bazis" von Oliver Reitz und Ralf Ising. Seit 1995 wird der Fanclub
als eingetragener Verein geführt. Den Mitgliedern des Fanclubvorstandes
sind einzelne Aufgabenbereiche zugewiesen. Nach außen wird der Fanclub
durch Manuela Faber (1. Vorsitzende, auf dem Foto: vordere Reihe links;
zuständig für alle Heim- und die deutschen Auswärtsspiele), Karl-Heinz Simon (2. Vorsitzender, Foto: h.R. 2.v.l.;
zuständig für die Europapokalspiele im Ausland), Dieter Schiel (Geschäftsführer, Foto: h.R. 2.v.r.; zuständig
für die Finanzen) und Michaela Kämpf (stellvertretende Geschäftsführerin, Foto: v.R. r.) vertreten. Als
Beisitzer fungieren Pascal Schäfer (Foto: h.R. 1.v.l.) und Robert Gossen (Foto: h.R. 1.v.r.). |
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